Archiv für die Kategorie Gesellschaft
Aufruf zum metakulturellen Diskurs (Toller Vortrag von Gunter Dueck)
Veröffentlicht von friedschroeder in Ökologie, Gesellschaft, Philosophie am Mai 16, 2013
Dieses Bild sagt alles über das zukünftige Wirtschaftszentrum aus
Veröffentlicht von friedschroeder in Gesellschaft, Politik am Mai 11, 2013
SmartPhone-Apps erzeugen Transparenz im Markt – der neue Verbraucherschutz
Veröffentlicht von friedschroeder in Gesellschaft, Innovation, Marketing und Werbung, Medien, Technologie am Mai 8, 2013

SmartPhone-Apps machen Energieverbräuche sichtbar, überprüfen und vergleichen Preise, zeigen die günstigste Tankstelle und helfen dem Verbraucher, mehr Transparenz in die komplexen und unübersichtlichen Märkte und Angebote zu bekommen. In Deutschland hat sich jetzt eine Intiative für Verbraucherapps (IVA) neu formiert, die den Informationsaustausch zwischen App-Entwicklern, Presse und Politik verstärkt. Mehr solcher Apps schaffen mehr Übersicht und Überblick für Verbraucher und werden somit zum Verbraucherschutz der Zukunft. Auch Verbraucherrechte und Datenschutz können so besser vertreten und auch geschützt werden. Technologie kann auch zum Wohl von Konsumenten eingesetzt werden, wie diese Beispiele eindrucksvoll zeigen.
Ein interessanter Bericht dazu: http://www.deutsche-startups.de/2013/05/06/bernd-storm-intitiative-verbraucherapps/
Ist die Welt der Zukunft total sozial strukturiert – Vernetzte Individuen statt Organisationen?
Veröffentlicht von friedschroeder in Gesellschaft, Zukunft am Mai 7, 2013
Ein guter Artikel unter: http://www.haruki.de/2013/04/30/next-2013-die-zukunft-ist-socialstructed/
Der Arbeitsplatz der Zukunft
Veröffentlicht von friedschroeder in Gesellschaft, Innovation, Management am Mai 6, 2013

Das sich in der Arbeitswelt einiges verändert hat und auch noch wird, ist inzwischen allen klar. Aber welche Ziele wird der Arbeitsplatz der Zukunft verfolgen, die des Unternehmens, indem er die Produktivität des Mitarbeiters erhöht oder kann er auch die Kreativität und die Lust am Arbeitsalltag erhöhen. Die Frage ist, ob zum Beispiel Co-Working-Spaces, als Bürogemeinschaften, in denen die Mitarbeier mehrere Unternehmem zusammenarbeiten, nicht eine Antwort auf diese Fragen sind. Durch die optimale Gestaltung und den gezielten Einsatz von Technologie kann die Produktivität Gesteigert werden und durch die Durchmischung mit andern Firmen die Kreativität. Ein Konzept der Zukunft auch für größere Firmen?
Ein guter Artikel dazu unter: http://smallbiztechnology.mobstac.com/archive/2013/04/coworking-the-new-workplace-alternative-that-increases-productivity-and-creativity.html/?maneref=http%3A%2F%2Ft.co%2FF1mQP23GaW
Kaufen für die Müllhalde
Veröffentlicht von friedschroeder in Ökologie, Gesellschaft, Marketing und Werbung, Politik am April 29, 2013
Dieser ARTE-Beitrag zeigt erstaunliche Hintergründe auf, warum Produkte genau zu einem bestimmten Zeitpunkt defekt werden und wir sie in Wrklichkeit kaufen, damit sie auf der Müllhalde landen.
Der Kampf gegen die Armut, Zahlen und Fakten (toller Vortrag)
Veröffentlicht von friedschroeder in Allgemeines, Bildung, Gesellschaft am April 22, 2013
Die Macht der Introvertierten – Kommunikation ist nicht alles
Veröffentlicht von friedschroeder in Gesellschaft, Philosophie, Uncategorized am April 10, 2013
Digital Natives versus Digitale Demenz?
Veröffentlicht von friedschroeder in Gesellschaft, Internet, Medien, Philosophie am April 9, 2013
Wir alle belächeln oder kritisieren die Jungen, die ihre gesamte Zeit vor dem PC oder neuerdings vor dem SmartPhone verbringen. Und wir bemitleiden immer mehr ältere Menschen, die vom digitalen Raum abgeschnitten vereinsamen. Doch die Kluft dazwischen wird immer größer. Sicher sind beides Extreme, doch was ist der richtige Weg? Wie intensiv bewegt man sich im digitalen Raum, ohne die Realität zu verlieren. Muss man im digitalen Raum sein? Wenn man nicht im digitalen Raum ist, was verliert man dann?
Und noch ein interessanter Gedanke zum Abschluss: könnten nicht auch ältere Menschen von den Jungen die digitalen Spielregeln und Anwendungen lernen, um damit besser umzugehen? Und vielleicht auch die Jungen dadurch ein bisschen darüber nachdenken, was die negativen Folgen von zu viel “Online” ist?
Ein guter Artikel dazu von Prof. Dueck: http://www.omnisophie.com/day_181.html
Fürs Parken gerne zahlen? Ein Beispiel als Skandinavien …
Veröffentlicht von friedschroeder in Gesellschaft, Mobilität, Wirtschaft am März 19, 2013

Wenn es um Parkgebühren geht, gehen die Wogen hoch. Keine will gerne dafür zahlen. Obwohl es auf der anderen Seite auch logische ist, dass moderne und funktionierende Parkraumbewirtschaftung Geld kostet, das irgend wie verdient werden muss. Entweder über Steuern von allen, oder über Parkgebühren oder Citymaut von denen, die die Leistung nutzen. Doch dass es auch funktionieren kann und die Menschen gerne Gebühren für eine Citymaut Zahlen, zeigt Stockholm.
In Stockholm wurden die Vorteile des Systems klar, rationell, objektiv und sachlich dargestellt und den Nutzern entsprechend kommuniziert. Der Verkehr in der Früh und am Abend sank um 20% und der Nutzen hat dann sogar die Autofahrer überzeugt. Die Citymaut in Stockholm ist heute nicht nur akzeptiert, sondern sogar beliebt. Ein Beispiel für modernes und professionelles urbanes Management.
Ein Zeit-Artikel dazu: http://www.zeit.de/auto/2013-03/citymaut-stockholm-2
