Archiv für die Kategorie Internet

Ist Google noch immer der Technologieführer – die Keynote von Larry Page Speech auf der Google I/O 2013

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Was steckt hinter dem geheimnisvollen Edge-Rank-Algorithmus?

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Wie kann sich Online-Journalismus finanzieren?

Egal ob jemand eine professionellen Blog schreibt oder ein Printmedium über seine digitale Zukunft nachdenkt, die Fragen sind die selben. Wie kann man damit Geld verdienen? Welche Geschäftsmodelle akzeptieren Internet-User am ehesten? Was sind dabei die Schmerzgrenzen? Wer macht das schon professionell? Was kann Erfolg haben, was nicht?

Die grundsätzlichen Möglichkeiten, wie man Geld verdient sind eigentlich klar: Crowdfinanzierung über freiwillige Abos, Online-Werbung, Großes Unternehmen als Sponsor suchen, Paywalls und vieles mehr. Doch welches Modell funktioniert mit welchem Angebot in welcher Art bei welcher Zielgruppe? Da gibt es leider kaum Erfahrungen oder wirklich gute Beispiele. Manchmal hilft da auch Nachdenken nichts, noch eher ausprobieren. Doch Nachdenken vorher schadet nicht.

Ein interessanter Beitrag bei Netzpolitik mit allen Ertragsoptionen unter: https://netzpolitik.org/2013/debatte-wie-kann-sich-onlinejournalismus-finanzieren/

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Das neue Facebook für unterwegs: Facebook Home

Mit Facebook Home hat das soziale Netzwerk seine neuste Errungenschaft für Android-Plattformen vorgestellt. Allerdings erhielt Facebook Home im Google Play-Store bislang wenig überzeugende Bewertungen. Facebook muss unbedingt möglichst schnell gute Services im mobilen Bereich anbieten, sonst werden sie dafür im Markt und an der Börse bestraft werden. Nach dem Börsegang gab es schon erste Anzeichen, dass Facebook ohne wirklich überzeugende mobile Services Probleme bekommen wird. Und momentan sieht es eher nicht danach aus.

Offizielle Informationen dazu: http://www.facebook.com/home

Ein paar gute kritische Kommentare dazu: http://www.neunetz.com/2013/04/15/erste-version-von-facebook-home-enttauscht-in-reviews/

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BIG DATA – es beginnt.

Jahrelang haben große Internetkonzerne die Daten der User gespeichert. Millionen Terrabyte an Informationen und Auswertbarkeit Wissen. Bisher wurde zwar viel über allgemeinen Datenschutz gesprochen, aber wenig darüber, ob und was die großen Konzerne mit den Daten machen könnten und auch dürfen.

Laut Wikipedia bedeutet Big Data: … Darunter werden besonders große Datenmengen bezeichnet, die mit Hilfe von Standard-Datenbanken und Datenmanagement-Tools nicht oder nur unzureichend verarbeitet werden können. Problematisch sind dabei vor allem die Erfassung, die Speicherung, die Suche, Verteilung, Analyse und Visualisierung von großen Datenmengen. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes und Exabytes. Nach aktuellen Berechnungen verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle 2 Jahre[1]. Diese Entwicklung wird vor allem getrieben durch die zunehmende maschinelle Erzeugung von Daten z. B. über Protokolle von Telekommunikationsverbindungen (CDR) und Web-Zugriffen (Logdateien), automatische Erfassungen von RFID-Lesern, Kameras, Mikrofonen und sonstigen Sensoren. Big Data fallen auch in der Finanzindustrie an (Finanz-Transaktionen, Börsendaten), sowie im Energiesektor (Verbrauchsdaten) und im Gesundheitswesen (Verschreibungen). In der Wissenschaft fallen ebenfalls große Datenmengen an, z. B. in der Geologie, Genetik, Klimaforschung und Kernphysik. Der IT-Branchenverband Bitkom hat Big Data als einen Trend im Jahr 2012 bezeichnet.

Wir sollten anfangen darüber nachdenken, was dies alles für uns bedeutet.

Ein guter, kurzer Artikel dazu: http://www.businessinsider.com/ebay-now-sharing-data-with-marketers-2013-4

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Digital Natives versus Digitale Demenz?

Wir alle belächeln oder kritisieren die Jungen, die ihre gesamte Zeit vor dem PC oder neuerdings vor dem SmartPhone verbringen. Und wir bemitleiden immer mehr ältere Menschen, die vom digitalen Raum abgeschnitten vereinsamen. Doch die Kluft dazwischen wird immer größer. Sicher sind beides Extreme, doch was ist der richtige Weg? Wie intensiv bewegt man sich im digitalen Raum, ohne die Realität zu verlieren. Muss man im digitalen Raum sein? Wenn man nicht im digitalen Raum ist, was verliert man dann?

Und noch ein interessanter Gedanke zum Abschluss: könnten nicht auch ältere Menschen von den Jungen die digitalen Spielregeln und Anwendungen lernen, um damit besser umzugehen? Und vielleicht auch die Jungen dadurch ein bisschen darüber nachdenken, was die negativen Folgen von zu viel “Online” ist?

Ein guter Artikel dazu von Prof. Dueck: http://www.omnisophie.com/day_181.html

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Wird Facebook Graph Search das Online Geschäft drastisch verändern?

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Wird Facebook einmal Zeitungen ersetzen – das neue News Feed Konzept!

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Diese Software sieht alles, was Du machst.

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Bestandteile und wichtige Punkte einer Digital Media Strategie

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