Archiv für die Kategorie Marketing und Werbung

SmartPhone-Apps erzeugen Transparenz im Markt – der neue Verbraucherschutz

SmartPhone-Apps machen Energieverbräuche sichtbar, überprüfen und vergleichen Preise, zeigen die günstigste Tankstelle und helfen dem Verbraucher, mehr Transparenz in die komplexen und unübersichtlichen Märkte und Angebote zu bekommen. In Deutschland hat sich jetzt eine Intiative für Verbraucherapps (IVA) neu formiert, die den Informationsaustausch zwischen App-Entwicklern, Presse und Politik verstärkt. Mehr solcher Apps schaffen mehr Übersicht und Überblick für Verbraucher und werden somit zum Verbraucherschutz der Zukunft. Auch Verbraucherrechte und Datenschutz können so besser vertreten und auch geschützt werden. Technologie kann auch zum Wohl von Konsumenten eingesetzt werden, wie diese Beispiele eindrucksvoll zeigen.

Ein interessanter Bericht dazu: http://www.deutsche-startups.de/2013/05/06/bernd-storm-intitiative-verbraucherapps/

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Kaufen für die Müllhalde

Dieser ARTE-Beitrag zeigt erstaunliche Hintergründe auf, warum Produkte genau zu einem bestimmten Zeitpunkt defekt werden und wir sie in Wrklichkeit kaufen, damit sie auf der Müllhalde landen.

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Einkaufen mit dem Handy – wie sich der Trend entwickelt

Mobile Shopping ist eine Sonderform des Versandhandels, bei der der Einkaufsvorgang mit Hilfe eines mobilen Gerätes (Smartphone) durchgeführt wird. Mit Entwicklung von Smartphones entwickelte sich Mobile Shopping zu einem wichtigen Element neben dem klassischen Onlinehandel. Der Einkaufsvorgang erfolgt dabei entweder durch an das kleine Bildschirmformat angepasste Websites oder durch spezielle Shopping-Apps (Wikipedia).

Doch: shoppen die Konsumenten lieber in der U-Bahn mit dem Handy oder zu Hause am Sofa? Kaufen sie dann Online oder wollen Sie dann doch ins Geschäft? Was sind die Unterschiede vom mobilen Einkauf zum normalen elektronischen Einkauf beim Verhalten der Konsumenten? Das mobile Einkaufsvolumen per Smartphone und Tablet ist in Europa im vergangenen Jahr um mehr als 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Wie wird sich der Trend weiterentwickeln und wie können Ihn Unternehmen für Ihre Anwendungen nutzen?

Interessante Fakten und Zahlen dazu unter: http://blog.zanox.com/de/zanox/2013/04/17/zanox-mobile-performance-barometer-2012-2/

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Können Versicherungen die Autolenker kontrollieren?

Versicherungen suchen schon lange nach Möglichkeiten, Tarife nach dem Fahrverhalten der KFZ-Lenker anzubieten. In Österreich hat die UNIQA schon vor Jahren dazu einen Versuch gestartet. Nun steigen auch die Telekomkonzerne in dieses Thema ein, konkret will die spanische Telefonica nun auch das Fahrverhalten protokollieren. Ob Autofahrer zu schnell fahren oder zu hart bremsen, danach können sich in Zukunft die Prämien richten. Und deren Kosten. Das ganze ist bereits technologisch möglich und dazu braucht man dann auch keine Polizei mehr, die die Autofahrer kontrolliert. Der Mobilfunkanbieter Telefonica will nun einen ersten Piloten starten, in dem das Verhalten von deutschen Autofahrern überwacht wird und die Daten dan direkt an die Versicherung gemeldet werden sollen.

Die Frage ist, wie die Autofahrer und Konsumenten darauf reagieren werden. Positiv, weil man sich durch vernünftiges Autofahren Geld ersparen kann oder negativ, weil sie sich (zu recht) kontrolliert fühlen?

Dazu ein ausführlicher Artikel im Spiegel: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/telefonica-will-fahrverhalten-protokollieren-a-894688.html

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Konsumenten sind genervt – ein neues Marketing muss her

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Die Wirkung von Videos für Digital Marketing – Facts & Figures

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Content Marketing – Geschichten rund um Produkte und Firmen erzählen. Wie früher am Lagerfeuer.

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Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten durch Profile individualisierte Personen anspricht, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten (Wikipedia).

Geschichten wurden schon erzählt, als die Menschen noch um das Lagerfeuer saßen und Geschichten sind auch wirkungsvoller als nur Bilder und Botshaften wie in der klassischen Werbung. Doch damit steigt auch die Komplexität und damit die Anforderungen an die Marketingabteilung. Außer Märkte verstehen und Produkte bewerben sind nun auch journalistische Fähigkeiten notwendig.

Weiter Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Content_Marketing

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Der Nivea-Deo-Stresstest – oder wie man virale Marketing-Videos macht.

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“The next Big Thing” bei Apple: Wearables?

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Apple ist mit Innovationen zurückgefallen, das wird nicht nur von der Börse negativ beurteilt, sondern auch in einer der wichtigsten Zielgruppen, der Jugend. Nun steht vielleicht doch ein gewaltiger Innovationssprung bevor, nach iPod, iPad und iPhone vielleicht “The next Big Thing”? Apple arbeitet intensiv (und auch schon seit längerem) an neuen digitalen Gegenständen, wie zum Beispiel einer iWatch. Vorstellbar ist da Vieles, aber was davon wird im Markt wirklich ein Erfolg werden? Aber auf jeden Fall können wir auf was Tolles, Neues schon sehr gespannt sein.

Ein Beitrag mit einem interessanten Video dazu in der Futurezone: http://futurezone.at/digitallife/14012-apple-arbeitet-angeblich-an-armbanduhr.php

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Big Data in Retail – wofür Daten im Handel verwendet werden (Infografik)

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