Google Everywhere?

Der Satz von Google-Manager Amit Singhal „Wir verwandeln Google in eine Suchmaschine, die nicht nur Inhalte versteht, sondern auch Menschen und Beziehungen“ in einem Blogeintrag macht ein bisschen nachdenklich. Geht hier dann nicht neben einer wirklich breiten Unterstützung der Menschen im Suchen nach Informationen und Gewinnen von Wissen auch eine Allmacht eines einzigen Konzerns einher? Die Transparenz der Welt wird in Zukunft zunehmen, Datenschutz wird zur eigentlichen Farce werden. Denn wenn Google alles in seinen Datenbanken hat und die Menschen immer mehr bereit sind auch alles von sich Preis zu geben (wen sie kennen über Facebook, wo sie sind über Foursquare, was sie interessiert über Amazon und Google), liegt dann nicht das Wissen über alles in den Händen weniger? Doch das ist nichtndas wirkliche Problem, sondern wer hat dann noch die Möglichkeit (und auch Macht), zu kontrollieren, ob der Einsatz und die Anwendung auch rechtens ist? Wenn Google mehr über einen Menschen weis, als er selber, wer schützt den Menschen dann vor Missbrauch? Oder noch schlimmer: vor Manipulation, die er vielleicht gar nicht merkt? Eines ist klar: die Polititk oder der Staat wird es immer weniger sein, vielleicht einmal gar nicht mehr.

Guter Artikel dazu: http://futurezone.at/digitallife/6782-google-suche-wird-personalisiert.php

Buchtipp: http://www.amazon.de/DARKNET-Daniel-Suarez/dp/3499252449

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