Über den Unterschied zwischen Wissen und Denken

Das gesamte Wissen der Menschheit wird einst im Internet sein. Das mag stimmen. Und auf Knopfdruck werden wir jede Information bekommen, die wir benötigen. Auch das mag stimmen. Aber sind wir deswegen klüger?

In unserer immer komplexeren Welt kommt es spannenderweise immer wenige auf Wissen an und immer mehr aufs Denken. Die grossen oder kleinem Zusammenhänge zu verstehen, Themen kritisch durchzudenken, Aussagen kritisch zu reflektieren, das sind die wichtigen mentalen Altivitäten der Zukunft. Laut Wikipedia wird „Unter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen.[1] Bewusst werden dabei meist nur die Endprodukte des Denkens, nicht die Denkprozesse, die sie hervorbringen“ verstanden.

Hilft uns das viele Wissen im Netz dann wirklich? Oder sollten wir mehr Zeit und Energie dazu verwenden, wieder mehr Denken zu lernen?

Ein guter Artikel von Prof. Dr. Gunter Dueck zum Thema „Der Mensch als Googlekopfmaschine oder Smartbrain“: http://www.omnisophie.com/day_163.html

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