Digital Natives versus Digitale Demenz?

Wir alle belächeln oder kritisieren die Jungen, die ihre gesamte Zeit vor dem PC oder neuerdings vor dem SmartPhone verbringen. Und wir bemitleiden immer mehr ältere Menschen, die vom digitalen Raum abgeschnitten vereinsamen. Doch die Kluft dazwischen wird immer größer. Sicher sind beides Extreme, doch was ist der richtige Weg? Wie intensiv bewegt man sich im digitalen Raum, ohne die Realität zu verlieren. Muss man im digitalen Raum sein? Wenn man nicht im digitalen Raum ist, was verliert man dann?

Und noch ein interessanter Gedanke zum Abschluss: könnten nicht auch ältere Menschen von den Jungen die digitalen Spielregeln und Anwendungen lernen, um damit besser umzugehen? Und vielleicht auch die Jungen dadurch ein bisschen darüber nachdenken, was die negativen Folgen von zu viel „Online“ ist?

Ein guter Artikel dazu von Prof. Dueck: http://www.omnisophie.com/day_181.html

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