Zuerst Fernseher umd Telefone, dann Brillen und Uhren, was kommt noch – die Interfaces der Zukunft

Je mehr die Informationstechnologie und das Internet Einzug in unseren Alltag halten, desto mehr sind Schnittstellen zwischen den Anwendern und der Technik notwendig. Vor nicht allzu länger Zeit war es noch sehr ungewöhnlich am Handy zu Surfen oder Informationen abzufragen. Heute ist das schon Alltag. Als nächstes kommen Brillen von Google und Uhren von Apple. Doch die Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgereizt. Auch Möbelstücke, elektronische Geräte, Kleidung oder Schmuck bietet sich dafür an. Doch die Gefahr dabei ist groß, das der Nutzen der Anwender gegenüber den rein Neuen oder technisch möglichen geopfert wird. Und wer möchte schon, dass alle Dinge rund um einen uns ständig auffordern, Informationen abzurufen oder zu kommunizieren? Wie ein bekannter österreichischer Jounalist einmal sagte: Over-Newsed and Under-Informed.

Ein wirklich Güter Artikel mit vielen neuen Ansätzen dazu im Wired: http://www.wired.com/opinion/2013/06/forget-glass-these-are-the-interfaces-of-the-future/?cid=co8525634#slideid-126719

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