Beiträge getaggt mit Big Data

Big Data: Der Schlüssel zum Rohstoff Daten.

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Die Zukunft elektronisch voraussagen: neue Software von Microsoft

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Big Data als Wirtschaftsfaktor

Nach den NSA-Aufdeckungen bleibt natürlich auch noch die Frage offen, ob es bei der weltweiten Datensammlung ausschliesslich um Sicherheitsaspekte geht, oder ob nicht doch wirtschaftliche Interessen noch mehr im Vordergrund stehen. Bei Facebook & Co (die allergrößten Datensammler) auf jeden Fall. Eine These: Alles was an Daten gesammelt wird, wird versucht zu „ökonomisieren“. Und es wird fast alles gesammelt werden. In den USA bot eine Werbeseite einem Paar Babyartikel an, obwohl der Mann noch gar nicht wusste, dass er Vater werden wird. Denn eines ist ganz klar: Google, Apple und Konsortien würde nicht all die Daten sammeln, wenn sie nicht damit kalkulieren würden, dass jedes Bit und Byte ein geldwerter Vorteil ist. Das sind zwar keine Bösen Absichten, aber sehr massive wirtschaftliche. Und das (Privat)Leben der Menschen wird zum Spielball.

Ein guter Artikel von deutschen Philosophen Peter Sloterdijk: http://www.eurozine.com/articles/2014-05-28-sloterdijk-de.html

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Big Data – Zahlen, Daten, Fakten

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Von „Big Data“ zu „Big Information“

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Big Deals mit Big Data – wie der Handel davon profitiert

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Big Data für Innovationen in den Städten von morgen

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World Wide War – der weltweite Kampf um die Daten als der dritte Weltkrieg

Ein wirklich guter Beitrag vom ZDF:

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Das Ende des Wahlgeheimnisses: wie Big Data das Wahlverhalten voraussagen lässt

„Wir wissen wen Du wählen wirst!“ Dieses Horrorszenario könnte danke Daten-Analysen bald Wirklichkeit werden. Wir wissen heute, dass Einkaufsverhalten und Kaufwünsche vorausgesagt werden können und auch Kunden erkannt werden können, die den Handy-Anbieter wechseln wollen. Doch können wirklich auch allgemeine Verhaltensweisen von Menschen vorausgesagt werden. Und welche Daten sind dafür notwendig?

Dass Technologie Segen und Fluch sein kann, ist allem seit der Atombombe bewusst. Doch schleicht sich hier nicht eine viel gefährlichere Orwellsche Bedrohung heran?

Ein gute und ausführlicher FAZ-Artikel dazu: http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/wie-big-data-das-wahlgeheimnis-aushebelt-wir-wissen-wen-du-waehlen-wirst-12553613.html

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BIG DATA – es beginnt.

Jahrelang haben große Internetkonzerne die Daten der User gespeichert. Millionen Terrabyte an Informationen und Auswertbarkeit Wissen. Bisher wurde zwar viel über allgemeinen Datenschutz gesprochen, aber wenig darüber, ob und was die großen Konzerne mit den Daten machen könnten und auch dürfen.

Laut Wikipedia bedeutet Big Data: … Darunter werden besonders große Datenmengen bezeichnet, die mit Hilfe von Standard-Datenbanken und Datenmanagement-Tools nicht oder nur unzureichend verarbeitet werden können. Problematisch sind dabei vor allem die Erfassung, die Speicherung, die Suche, Verteilung, Analyse und Visualisierung von großen Datenmengen. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes und Exabytes. Nach aktuellen Berechnungen verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle 2 Jahre[1]. Diese Entwicklung wird vor allem getrieben durch die zunehmende maschinelle Erzeugung von Daten z. B. über Protokolle von Telekommunikationsverbindungen (CDR) und Web-Zugriffen (Logdateien), automatische Erfassungen von RFID-Lesern, Kameras, Mikrofonen und sonstigen Sensoren. Big Data fallen auch in der Finanzindustrie an (Finanz-Transaktionen, Börsendaten), sowie im Energiesektor (Verbrauchsdaten) und im Gesundheitswesen (Verschreibungen). In der Wissenschaft fallen ebenfalls große Datenmengen an, z. B. in der Geologie, Genetik, Klimaforschung und Kernphysik. Der IT-Branchenverband Bitkom hat Big Data als einen Trend im Jahr 2012 bezeichnet.

Wir sollten anfangen darüber nachdenken, was dies alles für uns bedeutet.

Ein guter, kurzer Artikel dazu: http://www.businessinsider.com/ebay-now-sharing-data-with-marketers-2013-4

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