Beiträge getaggt mit Design

Kann gut durchdachtes Design sogar eine Putzerei interessant und sexy machen?

Früher müssten Sachen hautpsächlich praktisch und funktional sein. Dann gab es die Design-Wende und es wurden viele schöne, aber unnütze Dinge entworfen und auf den Markt gebracht. Heute wird Funktionalität und Design immer mehr verbunden und auch praktische Alltagssachen werden anwendungsfreundlich und schön. Die Firma Kärcher hat das zum Beispiel im Reinigunsnereich vorgeführt. Inzwischen erzeugen sie mit über 10.000 Mitarbeitern auch Gartengeräte, Saugroboter und ganze Reinigungslösungen. Immer in einer Kombination aus Funktionalität und Design. Dort ist Usability und Kundenzentrierung wirklich kein Schlagwort, sondern Unternehmensstrategie. In diesem Bereich versuchen auch immer mehr kleiner Unternehmen tolle neue, innovative Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Neben praktisch eben auch schön.

Ein gutes Beispiel über eine Putzerei dazu im Wired: http://www.wired.com/design/2014/02/can-good-design-make-dry-cleaning-sexy/

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Schöne Dinge – Design in der Technik

Dinge müssen längst nicht mehr nur funktionieren bzw. funktional optimal den Anforderungen der Konsumenten sein, sondern sie müssen auch schön sein. Das zeigt uns die Handybranche und auch die PC-Branche zieht immer mehr mit. Andere Bereiche, wie Haushaltsgeräte oder Werkzeuge werden folgen. Unternehmen, die das begriffen haben, sind nicht nur schwer im Kurs, sondern deren Erfolg steigt ständig. Apple ist so ein Beispiel, da steht das Desig im Zentrum des Geschehens und rundherum werden Technik und Funktionen gebaut. Deshalb ist Apple heute auch das wertvollste Unternehmen der Welt.

Es wird Zeit diese Überlegungen auch in die Produkt- und Serviceentwicklung zu integrieren, Design Thinking ist dafür eine sehr geeignete Methode und Ansatz. Das Verfahren orientiert sich an der Arbeit von Designern, die als eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen verstanden wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Design_Thinking

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Design Thinking – Produkte rund um den Menschen bauen

Design Thinking ist eine Methode zum Lösen komplexer Probleme und zur Entwicklung innovativer Ideen. Geprägt von den Professoren der kalifornischen Stanford University David Kelley (Industriedesign, Gründer von IDEO), Terry Winograd (Informatik) und Larry Leifer (Maschinenbau) basiert das Konzept auf der Überzeugung, dass herausragende Innovationen entstehen, wenn sich interdisziplinäre Gruppen zusammenschließen und ausgehend von der richtigen Fragestellung sowie erkannten Bedürfnissen und Motivationen von Nutzern in einem iterativen, anwendungsorientierten Prozess Konzepte entwickeln, testen und umsetzen (Wikipedia)
Damit die Produkte nicht mehr von Technikern entworfen werden und sich die Konsumenten nicht mehr wundern müssen, warum Dinge so wenig durchdacht und Kundenunfreundlich sind. Dies lässt sich aber nicht nur auf Produkte anwenden, genauso auf Strategie, Positionierung, Kundenservice, Dienstleistungen und vieles mehr

Mehr unter: http://www.ftd.de/karriere-management/management/:design-thinking-kreativ-um-die-ecke-gedacht/50171916.html

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