Beiträge getaggt mit Mobilität

Wie sieht das Auto für die Stadt der Zukunft aus?

Wenn man über die Zukunft unserer Städte nachdenkt kommt man automatisch auch auf die Zukunft des Verkehrs. Wie wird die Mobilität der Zukunft aussehen? Weiterhin normale fossile Fahrzeuge oder werden Elektroautos die Städte der Zukunft beherrschen. Wird der Individualverkehr oder der öffentliche Verkehr zunehmen. Oder wird Carsharing die Zukunft sein. Eines ist sicher, der Status quo, dass jeder ein normales Auto für immer verschiedenere Anforderungen besitzt, wir höchstwahrscheinlich anders werden. Die Mobilitätssysteme der Zukunft werden verschiedene Mobilitätsformen für verschiedne Mobilitätsbedürfnisse beinhalten. Das BMW-Elektroauto für lange Wegen in der Stadt, Car2Go für kurze Wege in der Innenstadt, Öffis für Stauzeiten und Tesla-E-Cars für weiter Überlandstrecken. Vieles ist hier vorstellbar und wird auch kommen.

Dazu ein ausführlicher Artikel auch im Spiegel: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/bmw-i3-carsharing-bestimmt-das-autofahren-von-morgen-a-931118.html

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Neue Mobilität: ein Beispiel für intelligente Flottenlösungen für Firmen-Dienstfahrzeuge

Der Weg vom Besitz eines Autos zu den Mobilitätsservices der Zukunft in einem guten Video:

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In Asien ist man schon in der Zukunft der Automobile angekommen.

Egal ob Elektromobiliät, Hybridantriebe oder Brennstoffzelle, in Japan und Korea wird bereits heftig an den neuen Automobilen der Zukunft gearbeitet. Aber nicht nur im Labor, wie in Europa, sonder auch schon für die Märkte. Dabei gibt es einen klaren Fokus auf Ökologie und Design. Kleiner, leichter, leistungsfähiger ist das Motto, nicht nur bei den Motoren, sondern bei den Autos als solche. In Asien kann man sich jetzt schon die Mobilität der Zukunft ansehen. Und dagegen sehen einige europäische Herzeige-Automobilbetriebe wirklich alt aus.

Ein guter Futurezone-Artikel dazu: http://futurezone.at/future/12806-fernoestliche-gruesse-aus-der-auto-zukunft.php

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Internet der Mobilität – Die Vernetzung im Verkehr schreitet voran

Automobile werden nicht nur intelligenter, indem sie auf Gefahren lernen zu reagieren und den Lenker bei der Fahrt unterstützen, sie werden auch immer mehr untereinander vernetzt. Ford geht hier sehr konsequent seinen Weg, aber andere Hersteller sind auch bereits dabei in diese Richtung zu gehen. Was das für die Vermeidung von Staus, für die Vermeidung von Unfällen, Steigerung der Sicherheit und Reduktion der Umweltbelastung bedeutet, lässt sich leicht abschätzen.

Doch die Entwicklung geht weiter und die Wissenschaft und die Auto-Hersteller arbeiten an komplette Vernetzung von Autos, Bussen, Lkws, Zügen, Fliegern, Schiffen, Fußgängern und Radfahrern zu einem einzigen Netzwerk. Das kann dann zum Internet der Mobilität werden und wenn man sich die heutigen Möglichkeiten des Internets ansieht kann man auch die Potentiale aus dieser neuen Anwendung erkennen.

http://derstandard.at/1330390069503/Autonetzwerke-gegen-Megastau

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Energie und Mobilität, die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft – ein Aufruf zur Veränderung.

Kaum in einem anderen Gebiet zeichnet sich so viel Veränderung ab, als im Bereich Energie und Mobilität. Ob es alternative Energieerzeugung mit Sonne und Wind ist, die sich immer mehr verbreitet oder intelligente Energiesysteme (Smart Grid und Smart Metering) oder Überlegungen zur Energieeffizienz. Die Energiepreise herkömmlicher Quellen und der Verbauch werden steigen und damit werden immer mehr Konsumenten sich nach Alternativen umsehen. Das ist ein Marktgesetz. Auch im Mobilitätsbereich steht eine grosse Veränderung bevor: Elektromobilität wird uns erstmalig ein Umdenken vom Fahrzeug als Besitz zum Mobilitätsservie bringen. Mobilität, wenn man sie braucht, egal welcher Verkehrsträger, ökologisch, bequem und kostengünstig. Doch natürlich gibt es auch Beharrungskräfte, die am alten System festhalten, da es (für sie) viele Vorteile bietet. Doch es gibt auch stark steigende Kräfte aus der Bevölkerung zur Veränderung. Egal ob diese aus nachhaltig ökologischen, egoistischen / bequemlichem oder finanziellen Motiven erfolgen wird, es ist nicht die Frage, ob sich in diesem Bereich was verändern wird, sondern nur wie bald.

http://www.zeit.de/auto/2011-02/energie-haus-auto-vernetzung

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Elektromobilität und Mobilitätsservices – wie wir uns fortbewegen werden

Durch die starke Zunahme von Elektromobilität – Fahrräder boomen momentan, Elektro-Scooter kommen bald und danach auch Eletroautos – wird auch das Thema Mobilität neu definiert. Es werden sich verschiedene Mobilitätsarten für eine Person anbieten. In der Stadt mit öffentlichen Verkehrsmittel, im Sommer vielleicht mit dem e-Bike, Pendler verwenden bis zum Zug ein Elektroauto und in der Stadt dann einen e-Scooter und vieles mehr. Dann wird aber der Besitz eines eigenen oder noch schlimmer sogar zwei eigener Autos nicht nur nicht mehr notwendig, sondern auch nicht sinnvoll. Was wäre wenn ich mit einer Mobilitätskarte alle meine Mobilitätsbedürfnisse abdecken kann, wann immer ich will und wie ich will. Und was wäre, wenn ich dadurch auch noch Geld sparen könnte?

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Das Leben wird mobil – Mobility On Demand

Heute basiert Mobilität auf Besitz von Fahrzeugen (Individualverkehr, Auto) oder Infrastruktur (Öffentlicher Verkehr, Bahn, ect.). Doch es entwickelt sich immer mehr ein Modell „Mobility On Demand“, in dem man nicht mehr Fahrzeuge oder Strecken kauft, sondern spontane Mobilitätsanforderungen. Zum Beispiel will ich in den nächsten 30 Minuten von Punkt nach B, dabei ist es mir eigentlich egal, ob per Taxi, U-Bahn oder Auto. Hauptsache schnell, bequem und preiswert. Doch die alten Verkehrssystem sind für diese Anforderungen nich gerüstet. Beginnen wird es bei der Elektro-Mobilität (Elektro-Fahrräder, Elektro-Scooter und Elektro-Autos). Hier werden eine neue Art von Anbietern nur mehr Mobilität anbieten. Ich kann mich dann über mein SmartPhone informieren, wo der nächste E-Mobilitäts-Hub ist und welches Verkehrsmittel das günstigste ist, dass ich dann reservieren, mit meinem SmartPhone in Betrieb nehmen kann und das auch automatisch abgerechnet wird. In Wien und Graz wird schon intensiv daran gearbeitet. So weit sind wir davon nicht mehr entfernt.

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