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Die Netzökonomie erobert die reale Welt: mehr als die Hälfte der Unternehmen vom Internet abhängig

Ein deutsches Wirtschaftsinstitut hat in einer Sudie ermittelt, dass bereits mehr als die Hälfte der Unternehmen von Geschäft im Internet abhängig sind. 18 Prozent der Unternehmen erstellen ihr Kernprodukt inzwischen im Internet, und in weiteren 32 Prozent der Unternehmen hängen wesentliche Geschäftsprozesse vom Internet ab. Und das, obwohl Mitteleuropa sicher nicht zu den Vorreiter und Innovatoren im Internet zählt. Wohin der Zug geht ist klar, die Anzahl wird in den nächsten Jahren massiv steigen. Am Internet kommen Unternehmen nicht nur nicht vorbei, sondern es wird zum Motor des 21. Jahrhunderts. Ob da die Wirtschaftpolitik da mitgeht bzw. mitkommt bleibt offen, momentan hat man nicht den Eindruck.

Details dazu unter: http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/12/06/die-digitale-gesellschaft-kommt-nur-langsam-voran.aspx

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Über die entwickelte Netzökonomie und die noch sehr verhaltene Netzpolitik

Das Internet hat verschiedene Bereiche der Wirtschaft schon vielfältig verändert. Die Art, wie wir uns eine Meinung über Produkte bilden, die wir kaufen wollen, die Art, wie wir suchen, wo wir Produkte kaufen, die Art mit „Freunden“ zu kommunizieren und vieles mehr. Auch hat es schon teilweise die Gesellschaft verändert, zu welchen Gruppen wir uns zugehörig fühlen, wie wir uns darstellen und präsentieren und wie Themen öffentlich diskutiert werden. Nur sie Politik hat noch keinen Plan, wie sie mit dem Medium Internet umgeht, ja nicht noch einmal ein paar Ideen. So sehr sie Bein Fernsehen wissen, wie die Hebel funktionieren und wie sie sie bedienen, so ahnungslos ist die Politik im Netz. Wenn sie nicht bald Antworten findet, werden andere Antworten liefern und die Wähler der Zukunft sind die Bewohner des Netzes von heute.

Siehe auch: http://netzpolitik.org/

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